Die merkwürdigen Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI)

„Fälschlicherweise nehmen viele Menschen an, dass bei hohem Antikörperspiegel nach der Grundimmunisierung

[Warum reicht hier keine Grundimmunisierung?]

gegen COVID-19 oder einer SARS-CoV-2-Infektion keine (Auffrisch-)Impfung verabreicht werden sollte. Das ist jedoch nicht korrekt.

Es ist nicht bekannt, ab welchem Wert von einem ausreichenden Schutz vor der Erkrankung ausgegangen werden kann

[Warum ist das dann nicht korrekt? Es ist falsch, dass das nicht korrekt ist, weil nicht bekannt ist, ab was für einem Wert von einem ausreichenden Schutz ausgegangen werden kann.]

Es ist daher auch nicht empfohlen, vor der Verabreichung der (Auffrisch-)Impfung mittels […] Antikörpertestung zu prüfen, ob weiterhin ein Schutz vor COVID-19 besteht

[Wer empfiehlt das nicht? Das RKI? Der Konzern dahinter? Wenn doch gar nichts bekannt ist? Ein Test kann nicht schaden. Eine nochmalige Verabreichung – werden Verabreichungen, die alle Welt „Impfung“ nennt, nach wenigen Monaten bereits „aufgefrischt“, handelt es sich um beschissene Präparate und keinesfalls um Impfungen im herkömmlichen Sinne – eine nochmalige Verabreichung kann meinem Körper schaden. Es kann empfohlen werden, über eine weitere Verabreichung nachzudenken. Es kann weder empfohlen noch nicht empfohlen werden, einen Test zu machen.]

Sicherheitsbedenken für eine (Auffrisch-)Impfung bei noch bestehender Immunität gibt es nicht

[Keine Bedenken kann man auch bei Tierversuchen, Massentierhaltung, Waffenexporten und so weiter haben: Keine Bedenken zu haben, heißt überhaupt nichts.]“

Quelle: Homepage des RKI unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html;jsessionid=1062CEF1E0434B7E85C01E143C80E6B3.internet101. Zuletzt aufgerufen am 19.11.2021.

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